
За неимением более подходящего раздела:
Германия страдает от нашествия и, кроме всех прочих напастей, енотов (aka Стирающие Медведи [Waschbären]), которых по всей стране расплодилось уже около 2х миллионов.. Особенно страдает Федеральная Земля Гессен*, где в 1934 году выпустили на волю 4х енотов, двое из которых оказались беременными енотодевахами.. Согласно гуляющим слухам (тщательно опровергаемым в статье), виновником являлся Рейхсмаршал Гёринг, служивший, помимо Рейхсминистра Авиации, ещё и Рейхсфорстмайстером Лесного Хозяйства, а также Рейхсъегермайстером Германского Охотничьего Общества, который якобы и отдал приказ выпустить енотов на свободу, без получения соответствующих разрешений..
https://www.wmn.de/lifestyle/haustiere/ ... c-id659320In Hessen treiben immer mehr Waschbären ihr Unwesen. Sie klauen anderen Tieren die Nahrung und den Lebensraum. Expert:innen sprechen nun ein Machtwort.
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Waschbären in Hessen: Eine unkontrollierbare Plage?
Vor etwa 90 Jahren begann in Hessen eine Geschichte, die bis heute nachwirkt. Vier Waschbären wurden am 12. April 1934 in der Nähe des Edersees ausgewildert – eine Aktion, die ursprünglich als Bereicherung der Natur gedacht war. Die Initiative ging von einem Pelztierzüchter aus, der die Tiere dem Forstamt Vöhl übergab.
Beladen mit zwei Holzkisten, kamen die Mitarbeitenden an dem Waldgebiet an. Darin befanden sich insgesamt vier Waschbären, von denen zwei Weibchen trächtig waren. Das Besondere: Sie waren die ersten ihrer Art, die in Deutschland frei gelassen wurden, denn ursprünglich kamen sie aus Nordamerika. Völlig klar, dass ihnen auch die Bürokratie hierzulande nicht erspart geblieben ist.
Auswilderung ohne Genehmigung sorgt für Probleme
Wie es so üblich ist, dauerte der Papierkram länger als gedacht. Damals war es nämlich so, dass der Besitzer der Zuchtfarm, Rudolf Haagk, der die Tiere auswildern wollte, dem damaligen Leiter des Forstamtes Vöhl Bescheid geben sollte. Dieser musste sich wiederum eine Genehmigung ausstellen lassen – vom höheren Amt in Berlin.
Waschbär böse Deutschland
Der Waschbär gefährdet in Deutschland heimische Tierarten. Foto: Ryan – stock.adobe.com
Ein Schriftverkehr, der den Beteiligten etwas zu lange dauerte. Damit die schwangeren Waschbär-Weibchen ihre Jungen nicht in engen Gehegen zur Welt bringen mussten, wurden die Tiere bereits freigelassen, ohne die notwendigen Papiere. Eine Entscheidung, die ihnen später noch zum Verhängnis werden sollte.
Exkurs: Wieso spricht man vom „Nazi-Waschbär“?
Es kursiert das Gerücht, der Nationalsozialist und Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Hermann Göring, habe die Ansiedlung der Waschbären in Hessen höchstpersönlich befohlen. Grund der Vermutung war, dass Göring selbst leidenschaftlicher Reichsjäger und sogar Reichsforstmeister gewesen ist.
* - Любопытно, что в той же самой Федеральной Земле Гессен приключилось и нашествие Учителей Украинского Языка..
https://newprivet.com/viewtopic.php?p=125401#p125401